Tagebuch USA-Reise JK Horressen 2018


26.03.2018

Guten Tag, ich bin Guido Molls und versuche in loser Form euch etwas auf dem Laufenden zu halten, was eure Sprösslinge in der USA so treiben, erleben, sehen. Dabei erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und manche Dinge sind auch aus meiner subjektiven Sicht verfasst. Ob es täglich zu einem Update reicht werden wir sehen, das hat etwas mit Zeit aber auch mit Lust zu tun.

 
Der Start war leider alles andere als geplant. Nachdem auch die letzten beiden Jungs (hallo Anton, guten Morgen Philipp) eingetrudelt waren, warteten wir auf den Bus. Nach gefühlten 20 Anrufversuchen von Andreas haben wir dann erfahren, dass die Firma Griesar leider vergessen hat unsere Buchung auch zu notieren. Und natürlich war es auch nicht mehr möglich einen Ersatz zu schicken. Und jetzt ein großer Dank und Daumen hoch an unsere Eltern. In Windeseile haben sich 5 oder 6 Eltern gefunden die alle Pläne für die nächsten 2 Stunden über den Haufen geworfen und 21 Personen problemlos nach Frankfurt kutschiert haben. Sicher nicht selbstverständlich, dafür umso erfreulicher.

 
Nach diesem wirklich unerfreulichem Auftakt ist es dann aber doch ganz gut angelaufen. Vielleicht erwähnenswert das Felix eine ganze Zeit lang beim Azubi am Schalter gestanden hat und sein Vater auch erst mit Verzögerung durch den Sicherheitscheck gekommenen ist (beide waren aber Opfer der Umstände und persönlich unschuldig). Auch der Einstieg ins Flugzeug verlief glatt und unaufgeregt. Jetzt ist es 15:15 Uhr, soeben wurde das Mittagessen serviert, eine schon etwas undefinierbare Masse in Nudelteig, ein ähnlicher Salat, der auch überraschende Geschmacksrichtungen zeigt, ohne sein Innenleben wirklich zu verraten. Oder ein Hühnchen Curry mit Reis, zu dem ich aber persönlich nichts sagen kann. Aber scheinbar sind alle satt geworden, weil ich niemanden um mich herum sehe der dem Hungertod nahe ist. Im Moment werden hier die Zollerklärungen ausgefüllt, was mir auch schon interessante Ausblicke in die Welt der englischen Rechtschreibung beschert hat, gar nicht abwertend gemeint, aber einfach spannend wie viel verschiedene Schreibvarianten es für ein Wort geben kann.
 

Der erste größere Kulturschock erwischt uns in Chicago. Natürlich müssen wir uns erst der Einreiseprozedur unterziehen. Und da hat der US Behördenapparat die „Ruhe weg“. Ob du einen Anschlussflug hast interessiert niemanden. Die Erlebnisse des Vortages müssen ausgiebig besprochen werden. Und als Einreisender nur nicht stören. Alle sind wirklich freundlich, aber als Deutscher denkst du dir deinen Teil. Die Jungs ertragen die inzwischen 16-stündige Anreise mit bewundernswerter Ruhe. Wirklich top. Um auch unseren Zeitplan bis zum äußersten zu strapazieren, wird Joshua vom Computer noch zur Einzelbefragung auserkoren. Andi darf ihn zum Glück begleiten und so hält sich diese Prozedur in Grenzen. Leider geht die formschöne Bordtasche von Vinzenz auf dem Weg zum nächsten Flieger flöten. Vinzenz sieht seine Tasche nochmal durch eine Schwingtür, doch leider gibt es für uns keine Möglichkeit wieder in diesen Bereich zurück zu gehen. Die herbei gerufene Mitarbeiterin ist freundlich und bemüht, bis ihr der Sachverhalt erklärt werden kann, ist die Tasche leider schon in den Mühlen der US Zollbehörde gelandet und nicht mehr auf die Schnelle zu finden. Vinzenz erträgt das mannhaft, zumal Handy und Portemonnaie in der Jackentasche sind.

 
Jetzt sitzen wir in einem kleineren Regionalflugzeug das denselben Charme versprüht wie eine Ryanair Maschine, allerdings mit mehr Beinfreiheit. Die Jungs werden jetzt auch merklich ruhiger, die lange Reisezeit fordert doch langsam ihren Tribut. Dieser Flug ist vollkommen entspannt, die Jungs werden müde, viele schlafen während des ca. 90-minütigen Fluges den Schlaf des erschöpften Reisenden. Am Ende geht dann alles ganz zügig. Die Gasteltern stehen am Flughafen in Columbia bereit, lassen uns noch ein Foto machen und ab geht die Fahrt. Ein dickes Lob an die Jungs, trotz aller Hetze da einfach immer etwas Unvorhergesehenes passiert ist (Bus nicht erschienen, langatmige Einreiseprozedur, Vinzenz seine Tasche verschwindet im Zollbereich, Joshua wird beim Einreisebingo gezogen und gewinnt eine genauere Befragung im Office), sind sie immer höflich und freundlich geblieben. Ich hoffe das ab morgen der Spaß auch losgeht und die Jungs viel Vergnügen in der Schule, aber auch ein Auge für die Unterschiede haben, wie zB. Besucherregistrierung, bewaffnete Türsteher, hohe technische Ausstattung.


 
 

27.03.2018


Am Dienstag haben unsere Jungs mit ihren Gastgebern deren Schulen besucht. Da es sich fast ausschließlich um private Schulen gehandelt hat, die normalerweise in neuen oder zumindest modernen Gebäuden untergebracht sind, war der erste Eindruck durchweg positiv.  Einfach nicht zu vergleichen mit den traurigen deutschen Schulgebäuden. Die Schülerzahl in den Kursen war niedriger als gewohnt und auch die technische Ausstattung hat einen tiefen Eindruck hinterlassen.

Die Sicherheitskontrollen am Eingang,  die Polizeiwagen in Front der Schulen, ggfs. sogar bewaffnete Schulsecurity. Dazu doch ein relativ lässiger Umgangston. Und natürlich hat sich fast jedem unserer Jungs der Eindruck aufgedrängt in der Schule schon viel weiter zu sein. Ob das der Wahrheit entspricht kann ich natürlich nicht beurteilen. Auf alle Fälle war das aber eine Erfahrung die man mit Geld nicht kaufen kann.

Abends waren die Jungs mit ihren Gastgebern bei Fußballspielen ihrer Gastgeschwister auf den verschiedensten Schulen. Überrascht waren viele von dem Rahmen der Spiele. 2 bis 3 Schiedsrichter, Ansagen über Lautsprecher, Balljungen, Eltern, Freunde und Mitschüler die lautstark unterstützt haben. Und nicht zuletzt das abspielen der Nationalhymne. Da nach dem Spiel der ein oder andere Spieler zu Hause noch Dinge für die Schule erledigen musste, hat das den Schultag schon mal auf 12 Stunden ausgedehnt. Erheblich mehr Zeit die kein deutscher Schüler jemals aufwenden würde ohne den Kindschutzbund einzuschalten .

Wir Erwachsenen haben den Tag relativ gechillt mit einem Besuch einer Shopping Mall begonnen, um anschließend mit unserem  Freund Dennis Cook eine Rundfahrt über die Sportplätze der Region zu machen. Abends haben wir natürlich auch die Spiele unserer Gastgeber besucht.


 

28.03.2018

Der dritte Tag startet früh um 8:00 mit einem Frühstück über den Dächern von Columbia. Im 25. Stock des BB&T Gebäudes sind wir von unserem Freund Carroll McGee im exklusivsten Club von Columbia eingeladen. Hier treffen sich viele wohlhabende und einflussreiche Leute um immer wieder soziale Projekte anzustoßen,  zu unterstützen und zu finanzieren. Das fehlende öffentliche soziale Netz wird hier zumindest etwas durch privates Engagement ersetzt. Das Frühstück selbst entspricht der Region. Die Jungs leisteten bei allen Gerichten ganze Arbeit, außer bei dem typischstem Gericht, einem relativ geschmacksneutralen Grießbrei.  Da war das Misstrauen größer als der Entdeckergeist.

Anschließend haben wir einen Rundgang durch die Sportstätten der University von South Carolina gemacht.  Das 85.000 Zuschauer fassende Stadion der Gamecocks hat schon einen ziemlichen Eindruck hinterlassen.  Wir haben erfahren dass die Uni satte 90 verschiedene Sportarten anbietet. Das viele Studenten die erheblichen Studiengebühren durch herausragende sportliche Leistungen reduzieren ist hier normal. Der Uni ist die positive Außendarstellung eine Menge wert. Und so erhalten auch nicht so wohlhabende Studenten die Möglichkeit des Unibesuches. Wer näheres wissen möchte kann mal im Reisebericht 2016 stöbern.

Der Nachmittag war dem State Museum vorbehalten. Ich muss ehrlich zugeben, die Jungs haben den Ausstellungen wirklich viel Aufmerksamkeit gewidmet  und mit echtem Interesse die Angebote des Museums genutzt. Natürlich wurde das Wi-Fi genutzt, aber wirklich im überschaubaren Rahmen. Eine wirklich positive Überraschung.

Am Abend sind einige Gastgeber mit ihren Gästen zum NBA Spiel nach Charlotte gefahren. Da wurden gerade mal 300 Kilometer gefahren um auf einem Wochentag etwas Basketball zu schauen. Kämen in Deutschland nur wenige drauf.

 

29.03.2018

Der vierte Tag beginnt weder früh. Um neun Uhr treffen sich alle. Je nach Anfahrt hat man da schon eine Stunde Autofahrt hinter sich bevor es überhaupt losgeht. Dann führt uns unser unermüdlicher Begleiter Tod zum Fort Jackson. Fort  Jackson ist ein riesiges Ausbildungscamp der US Army.  Hier ist es uns erlaubt wieder mal die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und Amerika hautnah zu erleben. Wir dürfen dabei sein, wie mehrere hundert junge Menschen nach ihrer 10-wöchigen militärischen Grundausbildung ihren Abschluss bekommen. Eine beeindruckende Zeremonie mit einem Aufmarsch der Absolventen, begleitet von einer Militärkapelle. Im Gleichschritt, von einem mehreren hundert Meter entfernten Waldstück, marschieren die Soldaten zur Zeremonie. Wir hören eine Rede, die, würde sie in Deutschland gehalten werden, die sofortige Ablösung des Kommandeurs zur Folge hätte (es ist viel von der Große und der Kraft der USA die Rede). Die GI´s lassen einen martialischen Schwur ertönen und wir erleben dass die mehreren tausend Angehörigen der Soldaten ihr Militär bedingungslos unterstützen. Ob man das gut findet oder nicht muss jeder selbst entscheiden, allerdings kann man sich nicht einer gewissen Gänsehaut entziehen die einem überkommt, wenn man aus mehreren tausend Kehlen Zustimmung hört.

Danach geht  es zum angeschlossenen Museum, wo uns vier junge GI’s begleiten und auch bereitwillig Auskunft auf alle Fragen geben. Diese jungen Leute können uns wirklich anschaulich ihre knüppelharte Ausbildung schildern und auch mit vielen Exponaten demonstrieren. Wirklich nette intelligente junge Menschen, die aber keine Sekunde einen Zweifel daran lassen das sie keinen Wimpernschlag zögern, ohne zu fragen auf Befehl ins Feld zu ziehen. Hier in den USA ist es einfach ein anderer Stellenwert den das Militär genießt.

Zum Mittag genießen die meisten der Jungs einen neuen Höhepunkt der Burgerküche und niemand muss hungrig zur anschließenden Stunde Fußball marschieren. Wir dürfen auf dem neuen erbauten 5-Platz-Fußballkomplex kicken. Hier hat ein Verein einen Fußballkomplex und Trainingszentrum in eigener Regie geplant und erbaut. Alles aus eigenen Mitteln und  ohne öffentliche Unterstützung. Unsere Jungs können angesichts der Kalorien vom Mittag jetzt leider nicht ihr ganzes Können auf den Platz bringen. Und nach ca. 1,5 Stunden in wirklich großer Mittaashitze, gibt auch der letzte Fußballverrückte auf.

Abends haben wir dann alle eine Einladung zu Heather und Brad Pressnall. Auf einem wirklich großzügigen Anwesen, hat die Gastgeberin eine Partylandschaft im mexikanischen Stil hingezaubert. Ein Foodtruck versorgt uns mit vorzüglichem mexikanischem Essen. Die Jungs nutzen alle Annehmlichkeiten der Anlage wie z.B. Billard, Tischtennis und planschen im Pool. Es wird international gespielt und gesprochen, da viele Gasteberkinder seit heute Ferien haben. Einfach ein toller Abend in toller Umgebung von herzlichen Gastgebern.

Am Freitag startet die Tour Richtung Meer mal wieder in aller Herrgott früh. Wir bewegen uns mit sämtlichen anderen Bewohnern von South Carolina Richtung Ozean. Bei heute regnerischem Wetter, steuern wir als erstes ein “Tanger Outlet Center“ an. Hier können die Jungs mal so richtig die Kreditkarte plündern, was sie auch souveränen hinbekommen haben. Von da aus führt uns der Weg nach Charleston. In dieser, für die USA geschichtsträchtigen Stadt, stoppt der Regen und Andy kann zu einer Besichtigungstour einladen um  einige historischen Punkte anzusteuern. Leider drängt die Zeit etwas da wir in unserer bescheidenen Unterkunft noch einchecken müssen. Weil, leider haben wir noch ca. 130 Kilometer Fahrt vor uns. Die Unterkunft entschädigt dann aber für vieles. 4 komplett eingerichtete Apartmenthäuser die nur wenige Wünsche offen lassen. Da lasse ich die Bilder für sich sprechen.

 

30.03.2018

Der Tag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück in einem typischen amerikanischen Frühstücktempel. Im Applewood bleibt kein Cholesterinspiegel niedrig. Eier in allen Variationen, Bacon, weißes Brot, Sahne, aufgeschlagene Butter, Waffeln, Gritt, Würstchen und gebratene Grützwurst. Erwachsene und Jungs geben alles damit sich der all inclusive Preis auch lohnt. Der ein oder andere vergisst das er immer wieder nachfüllen darf. Also wird der Teller bis zur Belastungsgrenze beladen. Anschließend ist freie Zeit angesagt

Jeder kann machen was er möchte. Leider ist es etwas kühl und der deutsche Jugendliche benötigt etwas Zeit um zu verstehen das man auch ohne Vorgabe die Anlage erkunden kann. Danach funktioniert das aber ganz ordentlich, manche gehen ins überdachte Schwimmbad, andere kicken etwas am Strand und die phantasielosen strapazieren das WLAN Netz.

Abends treffen wir uns zum mexikanischen Essen in einem der Apartments und schauen dabei das Halbfinale der „Final Four“ im College Basketball. Anschließend trennen sich die Wege von Erwachsenen und Spieler. Die Erwachsenen sehen sich das 2. Spiel an und besprechen bei einheimischen Brauerzeugnissen den nächsten Tag, die Jungs erkunden nochmal die Anlage bei Dunkelheit.

 

01.04.2018

Der Morgen startet wieder mit einem Frühstück bei Applewood. Jetzt, nachdem jeder verstanden hat dass er so oft nachholen kann wie er möchte, sehen die Füllmengen auf den Tellern auch wieder normal aus. Im Übrigen erhalten wir, genauso wie am Vortag, mehrfach ein Lob wie gesittet und diszipliniert die Jungs sind. Das hört man natürlich gerne. Außerdem werden die Jungs gelobt wie sauber und ordentlich der Tische hinterlassen wurden.

Zurück in der Anlage geht das aufräumen der Zimmer wirklich schnell und problemlos über die Bühne. Daumen hoch Jungs.  Wir bleiben noch einige Stunden in der Anlage da das Wetter wirklich außerordentlich gut ist. Jetzt zeigt schon ein bekanntes Phänomen vergangener Besuche. Das Wetter top, 17 Jugendliche sind zusammen, es ist ein prima Location mit einem klasse Sandstrand, wir haben einen Fußball aber niemand macht einem das Programm. Also was tun? 5-6 Jungs brauchen keinen Ansporn, gehen an den Strand und haben Spaß. Weitere 4-5 setzen sich in die Sonne und relaxen, die übrigen suchen schon ein  WLAN Netz. Nach ca. 2 Stunden meint eine Hälfte es sei langweilig und wir sollten etwas anderes machen, die andere Hälfte will noch bleiben, wie die Betreuer auch. Als wir sogar den Aufenthalt noch verlängern, wird der Unmut bei den Gelangweilten nicht weniger. Als die letzte Stunde anbricht, merken plötzlich fast alle dass es doch ganz geil ist gemeinsam den Ball hoch zu halten. Jetzt ist es plötzlich doch wieder unterhaltsam hier zu sein und nicht mehr langweilig. Seltsam aber irgendwie immer dasselbe.

Als wir dann aufbrechen, fahren wir auf den ausdrücklichen Wunsch vieler zum nächsten Outlet der auch Ostersonntag auf hat und unsere Shoppingqueens können nochmal zuschlagen.

Von da aus geht es zu Loriot und Robert Lapin. Einem alten Bekannten und Freund der unseren Austausch schon lange begleitet und wirklich phantastisch unterstützt . Er hat einen riesigen Kohlegrill inkl. Fritteuse im Hof seines Anwesens stehen. Seine beiden älteren Söhne bedienen das Gefährt und wir bekommen alles was zu einem Barbecue gehört. Inklusive einem Basketball Spiel zum essen.  Die Jungs spielen nach dem Essen international gemischt mit einem Football. Wieder ein rundum gelungener Abend.

02.04.2018

Am heutigen Tag haben sich, soweit ich das überblicken kann, alle zum Paintball getroffen. In dieser doch sehr urbanen Anlage werden sich der Jungs gegenseitig mit relativ harten Farbkugeln gegenseitig blaue Flecken schießen. Martin ist auch mit von der Partie. Ich genieße das als Zuschauer und bin auch wirklich froh darüber. Kaum jemand kommt ohne kleinen Cut davon, aber alle haben einen Heidenspaß. Nach ca. 3 Stunden in der prallen Sonne bei ca. 28 Grad, hat auch der letzte Kämpfer seine Milch gegeben. Trotz Unmengen an Wasser und Softdrinks hat diese Kämpferscharr irgendwann genug. Was einen schleppend Absatz findet, sind die ausgezeichneten Mandarinen aus heimischem Anbau. Wer kann aber auch ahnen hier mit so etwas gesundem konfrontiert zu werden.

An dieser Stelle klinkt sich der Protokollant aus, da ich ehrlich gesagt nicht allabendlich noch etwas ins Netz schicken möchte, was doch einiges an Zeit verschlingt. Fotos werde ich weiterhin auf dieser Seite veröffentlichen lassen.

Ich hoffe der ein oder andere hat einen kleinen Einblick bekommen was sein Sohn hier unten erlebt.